Im Magazin für Lanschaftsarchitektur und Stadtplanung (G+L) habe ich in der Ausgabe 12/25 einen Artikel zum Thema „Hinterhöfe“ veröffentlicht.
Was macht einen Hinterhof lebenswert – Licht, Bepflanzung, Begegnung? Ich beschreibe darin, warum Begrünung und soziale Begegnung untrennbar miteinander verbunden sind, weshalb Einsamkeit krank machen kann und wie sorgfältig gestaltete Höfe oft mit wenig Aufwand zu Orten des Miteinanders werden.
Generell bieten Hinterhöfe viel Potenzial, um das Wohnen in städtischen Räumen aufzuwerten. Ideal wäre es, wenn Planer*innen verstärkt mit Architekturpsycholog*innen zusammenarbeiten, um humanes Bauen und Wohnen mehr in den Vordergrund zu rücken.