Das Geheimnis der „Gemütlichkeit“

26. November 2023

Weshalb sollte das Bedürfnis nach Geborgenheit und Behaglichkeit beachtet werden?

Wer es schafft, mit Möbeln und Dekoration Gefühle zu wecken und Harmonien zu schaffen, wird sich in seinen vier Wänden wohlfühlen.

Sich wohlfühlen ist generell der wichtigste Faktor in einem Zuhause…

Bei der Planung und Gestaltung sollte darauf geachtet werden, Wahrnehmungsstress zu vermeiden und behaglichkeitsförderliche Faktoren einzubauen. Deshalb sollten wir in der Wohnung positive „Symbole“ integrieren und negative „Eindrücke“ (Wahrnehmungsstress) vermeiden. In einer Zeit der Reizüberflutung ist es wichtig, eine behagliche Wohnung zu haben.

Wie sollte denn eine „ideale“ Raumgestaltung aussehen?

Ein „Wohlfühlrefugium“ zu kreieren ist eine sehr individuelle Entscheidung, aber es gibt sehr wohl allgemeingültige Kriterien der Raumgestaltung:

Umschließung …. Räume, die durch zu große Glasflächen sehr offen wirken, vermitteln keine Behaglichkeit und Geborgenheit, weil die notwendige „Umschließung“ fehlt. In Räumen, wo Behaglichkeit wichtig ist, sollte also auf eine ausgewogene Anordnung der Fenster geachtet werden.

Harmonische Proportionen … Proportionen werden als angenehm erlebt, wenn sie menschengerecht, also an die Bedürfnisse der Menschen angelehnt sind. Bauwerke, die zu hoch oder zu lang sind, wirken bedrohlich und erzeugen ebenso Stress wie zu große oder zu kleine Räume.

Wand im Rücken … Der Sitzplatz mit einer Wand im Rücken bei gleichzeitigem Blick nach außen bietet mehr Schutz als ein Sitzplatz frei im Raum stehend. (In Möbelhaus-Prospekten dominieren Sitzplätze frei im Raum stehend, weil sie fotogener sind).

Umgebung überblicken können … neben dem Bedürfnis eines Schutzes im Rücken gibt es auch das Bedürfnis, die Umgebung überblicken zu können. Dann entsteht der Zustand des „Sehens, ohne gesehen zu werden“. Dies sollte vor allem bei der Anordnung und Gestaltung von privaten Freiflächen wie Balkone oder Terrassen berücksichtigt werden.

Wie kann man mit Farben, Materialien und angenehmer Beleuchtung behagliche Ruhezonen gestalten?

Dies lässt sich schon mit kleinen Kniffen erreichen.

Das beginnt beim Homeoffice, das sich häufig zu wenig vom Rest abhebt – so trennt man Privates vom Geschäftlichem zumindest in der Raumgestaltung. Wandfarbe oder eine Tapete bringen die gewünschte Zonierung. Bei Wandfarbe sollten es Naturtöne sein, die eine beruhigende Wirkung besitzen.

Zur Entspannung können verschiedene „Lichtinseln“ (Tisch- und Stehlampen, indirektes Licht oder Lichterketten) installiert werden. Auch mit Kerzen und Windlichtern (sanftes Licht) verändert sich ein Raumgefühl und zaubern eine besondere „Wohlfühlatmosphäre“

Naturmaterialien wie Holz oder Stoffe (Schal-Vorhänge, Sofa oder Sessel aus Samt) sind gemütlicher als Glas, Leder oder Metall. Wer zu Hause kalte Füße hat, hat auch schlechte Laune. Teppiche können nicht nur im Winter eine schöne Atmosphäre schaffen.

Allerdings, „Mehr ist nicht gleich besser“ … wer zu viele Farben, Formen und Materialien in einen Raum stopft, der überreizt die Sinne und das verursacht inneren Stress.

Muss ich mir unbedingt neue Sachen kaufen?

Wem die eigenen vier Wände auf die Nerven gehen, der braucht nicht unbedingt neue Sachen zu kaufen … umstellen und ausmisten tun es auch!

Hier sind Kreativität und Mut gefragt: Wenn Platz da ist, kann man den Kleiderschrank von der Wand ziehen und ihn umdrehen, so entsteht ein begehbarer Kleiderschrank zwischen Korpus und Wand. Regale umstellen, Bilder abhängen und in einem anderen Zimmer aufhängen, um so einen neuen Ausblick vom Sofa zu gewinnen, tun es auch. Pflanzen, Kissen oder jahreszeitliche Dekoration verändern ebenfalls Räume und das Gefühl, das wir in Ihnen haben.

Nicht nur dem neuesten Trend nachjagen, sondern sich mit Sachen umgeben, die einem am Herzen liegen…

„Der Blick ins Grüne entspannt uns“

5. September 2023

Beim Bauen kommt es nicht nur auf Funktionalität und Optik an. Warum wir das Zuhause nach unseren Bedürfnissen gestalten sollten, durfte ich kürzlich in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen – geführt von Paula Binz – erklären:

Frau Feldmer-Metzger, in welchem Wohnumfeld befinden Sie sich gerade ….?
Tatsächlich befinde ich mich gerade im privaten Arbeitszimmer meines Mannes, der auf Geschäftsreise ist. Während der Pandemie habe ich mir allerdings auch einen eigenen Arbeitsplatz in unserem Gästezimmer eingerichtet. Früher habe ich oft am Küchentisch gearbeitet – aber das ist kein gesundes Arbeitsumfeld.

Warum das?
Wenn es möglich ist, sollten Arbeits- und Wohnbereiche räumlich voneinander getrennt sein. Ansonsten kann es schwerfallen, sich bei der Arbeit zu konzentrieren und nach der Arbeit abzuschalten. Diese Trennung ist besonders im Schlafzimmer wichtig. Selbst, wenn da nur Bürounterlagen lagern oder der Korb mit der ungewaschenen Wäsche steht, kann das den Schlaf beeinträchtigen.

Die Pandemie hat uns wohl allen gezeigt, wie entscheidend der Wohnraum für die eigene Stimmung ist. Welche Bedürfnisse spielen dabei eine Rolle?
Wir halten uns zu fast 90 Prozent unseres Alltags in Gebäuden auf. Daher lohnt es sich für jeden, zu hinterfragen, ob ich mich in dem Wohn- und Arbeitsumfeld wohlfühle. Besonders in unserem Zuhause spielt das Bedürfnis nach Sicherheit, Geborgenheit und Privatsphäre eine tragende Rolle. Hinzu kommt außerdem der Wunsch nach Sozialkontakten und ein Bezug zur Natur.

Und wie kann Architektur diese Bedürfnisse erfüllen?
Um die Privatsphäre zu schützen, sollten etwa die Balkone oder Terrassen nicht zu exponiert liegen – sowohl visuell als auch akustisch. Außerdem können bodentiefe Fenster problematisch werden. Besonders in Neubaugebieten liegt dieses Element im Trend, doch in der Praxis ziehen viele Bewohner dann doch meistens die Vorhänge zu. Aber auch innerhalb der Wohnung sollte die Privatsphäre respektiert werden können. Besonders in Familien haben oftmals nicht beide Elternteile eine Rückzugsmöglichkeit. In Zeiten von Homeoffice und Homeschooling ist das aber essenziell geworden. Sozialkontakte sind für uns Menschen zwar enorm wichtig, aber sie sollten im häuslichen Umfeld regulierbar sein.

Nun können es sich aber nicht alle Menschen leisten, ein Haus oder eine Wohnung so zu bauen, dass sie über die Raumaufteilung genau bestimmen können. Wie lässt sich auch mit wenig Geld für Geborgenheit und Erholung sorgen?
Das Gefühl von Geborgenheit lässt sich über viele kleine Aspekte herstellen. Bestenfalls sollte die Wohnung nicht nur aus weißen Wänden und weißen Möbeln bestehen. Stattdessen strömen natürliche Materialien und Farben Wärme aus. Es ist psychologisch nachweisbar, dass besonders ein Blick ins beziehungsweise aufs Grüne entspannt. Wer keine Natur vor dem Fenster hat, der kann mit Zimmerpflanzen oder auch mit Naturbildern nachhelfen. Es lässt sich effektiver arbeiten, wenn der Blick beim Arbeiten auch mal vom Bildschirm weg auf etwas Grünes schweift. Im privaten Kontext können außerdem verschiedene Lichtquellen wie etwa dimmbare Lampen, Stehlampen oder Kerzen für Geborgenheit und Entspannung sorgen.

Und was ist, wenn ich zu Hause zu Chaos statt Ordnung neige?
Wenn zu Hause Chaos herrscht, kann das unbewusst zur Reizüberflutung und damit zu Stress führen, weil auf das Gehirn viele verschiedene Eindrücke einprasseln. Das kann aber auch passieren, wenn die Wohnung allgemein sehr vollgestellt ist oder ich zum Beispiel viele offene Regale habe. Das Reizniveau sollte daher stimmen: nicht zu kahl wie in Wohnmagazinen, aber auch kein buntes Durcheinander.

Die Architektur und Grundrissgestaltung liegt allerdings oft nicht in unserer Hand. Haben Bauherren denn die menschlichen Wohnbedürfnisse im Blick?
Meiner Meinung nach wird beim Bauen zu wenig auf diese psychologischen Aspekte geachtet. Vielen Bauinvestoren geht es nun mal in erster Linie darum, möglichst viele Quadratmeter zu verkaufen. Es sollte aber nicht derjenige den Zuschlag bekommen, der am meisten Geld zahlt, sondern die Baugemeinschaft oder Genossenschaft, die das beste und sozial nachhaltigste Konzept vorlegt. Damit meine ich, dass sich dort verschiedene Generationen auf eine möglichst lange Dauer wohlfühlen können. Selbst Stararchitekten wie Zaha Hadid achten bei der Planung nicht ausreichend auf die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner – und müssen das teuer büßen. Für fast 10 Millionen Euro hat Hadid in Wien eine Wohnanlage bauen lassen, die nun verwaist, weil die meisten Mieter nach kurzer Zeit wieder ausgezogen sind. Und zwar deshalb, weil die Wohnbedürfnisse nicht erfüllt wurden.

Verändern sich die Wohnbedürfnisse mit dem Alter?
Auf jeden Fall. Es gibt nicht einen Grundriss, der für alle Lebensphasen passt. Wer selbst bauen möchte, sollte daher berücksichtigen, wie sich der Wohnraum im Alter anpassen lassen könnte. Es kann sinnvoll sein, im Erdgeschoss ein Badezimmer und im Obergeschoss einen Anschluss für eine Küche einzuplanen, damit später einmal zwei separate Wohnungen gewonnen werden
können – eine als Alterswohnsitz und eine zur Vermietung. Neben der Barrierefreiheit wünschen
sich viele Senioren möglichst viel Selbstbestimmung. Daher ist es im Alter umso wichtiger, zentral und gut angebunden an Einkaufsmöglichkeiten und eine ärztliche Versorgung zu wohnen. Außerdem werden Sozialkontakte im unmittelbaren Umfeld immer wichtiger. Ich beobachte es selbst, dass für viele Ältere das Einfamilienhaus zur Belastung wird. Wer stattdessen in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus zieht, der kommt leichter in Kontakt mit den Nachbarn und kann zudem von gemeinschaftlich genutzten Räumen oder einem Garten profitieren.

Wie sieht für Sie das Wohnen der Zukunft aus?
Ich möchte Einfamilienhäuser nicht schlechtreden, aber ich denke, dass dieses Wohnkonzept keine große Zukunft hat, nicht zuletzt aus ökologischen Aspekten. Es scheint für jüngere Generationen auch gar nicht mehr so erstrebenswert, da sich viele nicht mehr fest an einen Standort binden möchten und nun andere Bedürfnisse eine wichtigere Rolle spielen. Etwa eine zentrale Lage und eine gute Anbindung. Das trifft sich gut, mit dem Ziel vieler Kommunen, die Ortskerne wiederzubeleben. Durch den früheren Trend, Häuser auf der grünen Wiese zu bauen, kam es zum sogenannten Donut-Effekt: Die Ränder von Kommunen werden immer größer, während die Zentren verwaisen. Diesem Trend gilt es nun, entgegenzuwirken. Dabei werden auch Genossenschaftsmodelle, Co-Housing oder Gemeinschaftsgärten eine wichtige Rolle spielen.

Interview mit Paula Binz von der Augsburger Allgemeinen , Foto von Christin Klose


Lust aufs Wohnen 55plus = mehr als nur barrierefrei!

22. April 2022

LL-Monatszeitung – III: April 2022

„Der Grundsatz der Menschenwürde enthält den Anspruch, Lebensverhältnisse herzustellen, in denen ein Mensch auch im Alter Mensch bleiben kann.“ (Simone de Beauvoir)

Wir bleiben alle fitter und aktiver, und das wichtigste Bedürfnis ist der Wunsch nach Selbstbestimmtheit.  Viele möchten nicht „alleine alt werden“ oder aufgrund einer Krankheit „umquartiert werden“ in ein Pflegeheim. Man soll sich dessen bewusst werden. Wendepunkte sind zum einen, wenn die Kinder aus dem Haus sind (brauche ich das große Haus mit dem großen Garten?!), und ein zweiter Wendepunkt erfolgt mit Eintritt des Rentenalters. Zwischen 55 und 60 Jahren hat man noch die Kraft einen Neuanfang zu wagen. Besonders wichtig sind soziale Kontakte … in einem Mehrfamilienhaus, wo es Begegnungsflächen gibt, z.B. ein gemeinsam genutzter Garten. Die Corona-Pandemie hat deutlich gezeigt, dass soziale Isolation/Einsamkeit weitreichende gesundheitliche Schäden in Form von Stressreaktionen im Körper auslöst. Evolutionsbiologisch sind Menschen gesellige Wesen und Einsamkeit ist genauso schädlich für den Körper wie Übergewicht, Rauchen oder Bewegungsmangel!

Ältere Menschen haben grundsätzlich keine anderen Wohnbedürfnisse als Jüngere, aber alte Menschen sind aufgrund ihrer häufig eingeschränkten Mobilität und ihres Handlungsradius stärker auf die eigene Wohnung und das unmittelbare Wohnumfeld angewiesen: Nicht nur die eigene Wohnung, sondern auch das unmittelbare Wohnumfeld inklusive der Nachbarschaft werden im Alter wichtiger. Dazu gehören wohnungsnahe Dienstleistungen, barrierefreie Zugangsmöglichkeiten zu öffentlichen Einrichtungen und Verkehrsmitteln, quartiersbezogene Versorgungs-, Freizeit- und Kulturangebote. Die Begegnung mit anderen Menschen, die Möglichkeit, ab und zu etwas Neues zu sehen, körperliche Bewegung im Freien, selbst über den eigenen Aufenthaltsort bestimmen zu können und nicht abhängig von fremder Hilfe zu sein, sind entscheidende Punkte. Gerade für Ältere beschränkt sich Wohnen nicht nur auf den abgeschlossenen familiären Bereich oder auf die individuelle Wohnung. Mit abnehmender Haushaltsgröße werden soziale Kontakte mit der Hausgemeinschaft oder Nachbarschaft wichtiger, ebenso das Wohnumfeld.

In der Wohnung selbst gibt es verschiedene Möglichkeiten, die das Wohnen im Alter erleichtern. Dazu gehören Regulationsmöglichkeiten (z.B. Smarthome-Systeme oder altersgerechte Assistenzsysteme), die „barrierefrei“ Beleuchtung, Heizung oder Verdunklung regeln. Da Hörgeräte selektiv fokussiertes Hören erschweren, sollte eine klare Raumakustik angestrebt werden. Verschiedene Oberflächen bzw. Materialien regen die Sinne an und fördern die Orientierung. Weiche matte Oberflächen vermitteln Geborgenheit. Als Sturzprophylaxe sollte die Wohnung möglichst „Schwellenarm“ sein. Dazu gehört ein Barrierefreies Bad mit schwellenloser Dusche mit entsprechenden Haltegriffen. Zur Erholung trägt ein Ausblick in die Natur bei, ebenso private Freiflächen wie Balkone und Terrassen.

Die Individualisierung der Lebensstile ist auch bei den Älteren angekommen.

Unsere Wohnungen werden vielfach den Bedürfnissen der Menschen, die darin leben, nicht gerecht. Älteren Bewohnern ist ihr Haus oft viel zu groß geworden: „Ich würde in eine kleinere Wohnung ziehen, aber ich möchte in meiner vertrauten Umgebung bleiben, in räumlicher Nähe zum jetzt bestehenden Wohnumfeld, doch da gibt es kein passendes Angebot für mich.“

Da könnten die Kommunen und die Wohnungsbauwirtschaft als Vermittler und Entwickler alternativer Wohnformen eine ganz entscheidende Rolle spielen. Wohnbaugenossenschaften haben das Ziel, ihre Mitglieder mit preisgünstigem, gutem Wohnraum auf Lebenszeit zu versorgen. Wenn allein der Markt reagiert, versuchen Bauträger aus den Grundstücken rauszuholen, was geht. Diese massive Bebauung, die soziale Isolation fördert, ist nicht akzeptabel. Aber genau das passiert, wenn die Kommunen nicht eingreifen – strategisch, planerisch und auch baurechtlich. Bei der Planung zukünftiger Lebensräume sollte berücksichtigt werden, dass die Wohnungen in allen Lebensphasen genutzt werden können. Voraussetzung ist die Schaffung von unterschiedlichen Wohnungsgrößen mit nutzungsneutralen Grundrissen (z.B. gleich große Räume), die sich den wechselnden Bedürfnissen der einzelnen Lebensphasen anpassen. Dazu gehören auch attraktive Gemeinschafts- bzw. Begegnungsflächen im unmittelbaren Wohnumfeld. Barrierefreies Wohnen ist nicht nur für ältere Menschen wichtig, auch jüngere Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen und Kinder können davon profitieren.

Am 27. April 2022, um 15 Uhr, halte ich in Landsberg zu diesem Thema „Wohnen im besten Alter – mehr als nur barrierefrei“ einen Vortrag.

Ort: AWO-Mehrgenerationentreff (im Kratzertreff) – Landsberg am Lech

Wohnsinn & Raumglück

8. April 2022

Der 1. Podcast über Wohn- und Architekturpsychologie

Wohnen für Ältere –
Gemeinschaftliches Wohnen

Anstelle des bisherigen Blog-Artikelformats steht in diesem Monat das gesprochene Wort: Ich wurde von Erika Mierow und Martina Püringer zum lebendigen Austausch in ihrem Podcast „Wohnsinn & Raumglück“ als Gast eingeladen, um über Wohnbedingungen für Ältere und insbesondere den Fokus gemeinschaftlichen Wohnens zu sprechen. Die gesamte Folge gib es unter folgendem Link zu hören:

https://xn--wohnsinnundraumglck-mbc.com/episode/wohnen-fuer-aeltere-gemeinschaftliches-wohnen

Buchtipps:

„Grau ist bunt: was im Alter möglich ist“ – Dr. jur. Henning Scherf, ehemaligen Bürgermeister der Stadt Bremen

„Das Zeitalter der Einsamkeit“ – Noreena Hertz 
https://www.harpercollins.de/products/das-zeitalter-der-einsamkeit-9783749901159

Filmtipps:

„Die Spätzünder“ mit Jan Josef Liefers 
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Sp%C3%A4tz%C3%BCnder

„Wohnprojekt oder Pflegeheim“ – Film auf 3sat über Wohnmöglichkeiten 60+
https://www.3sat.de/gesellschaft/37-grad/37-seniorenheim-oder-wohnprojekt-100.html